BÜCHER & BUCHEMPFEHLUNGEN


Fastende Tiere - Auswirkungen der Nahrungsrestriktion auf die Lebensspanne von Tier und Mensch

 

Menschen und Tiere waren während der längsten Zeit ihrer Evolution eher mit Problemen des Nahrungsmangels statt des Überflusses konfrontiert. Der moderne Mensch ist nicht mit der Situation der Fülle an Nahrung vertraut. So betrachtet ist nicht das Hungern oder Fasten (Nahrungsrestriktion) sondern die Ernährungssituation in den Industrienationen ein Ausnahmezustand. Die Lebenserwartung in Ländern wie den USA, Frankreich und Deutschland nimmt zwar beim weltweiten Vergleich die oberen Positionen ein. Jedoch leidet in diesen Ländern heute jeder zweite über 65-Jährige an einer Krankheit wie Typ-2-Diabetes, Alzheimer, Herz- Kreislaufstörungen oder Krebs. Essgewohnheiten und Bewegungsmangel stehen in deutlicher Korrelation zu Bluthochdruck, Diabetes und Arteriosklerose. Entsprechend erlebt der Forschungszweig der Caloric Restriction in den letzten 20 Jahren ein enormes Wachstum. Das vorliegende Buch hat die wichtigsten Ergebnisse aus diesem Gebiet zusammengefasst. Darüber hinaus legt es mit zahlreichen Erkenntnissen aus Molekularbiologie, Physiologie, und evolutionärer Ökologie wissenschaftlich fundierte Argumente dafür vor, dass die Nahrungsrestriktion die Lebensspanne des Menschen verlängern kann.

 

 

 

 

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http://www.amazon.de/Fastende-Tiere-Auswirkungen-Nahrungsrestriktion-Lebensspanne/dp/3954259583


Die Kraft, die aus der Urzeit kommt

Wir haben uns daran gewöhnt, dass immer mehr Menschen mit Übergewicht oder Fettleibigkeit kämpfen – oder mit anderen Zivilisationskrankheiten: Diabetes, Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Allergien, Unverträglichkeiten, Aufmerksamkeitsdefizit oder Burnout. Der Name deutet es bereits an: „Zivilisationskrankheiten“ findet man in den Industrienationen – aber so gut wie nie bei Menschen, die unter ursprünglichen Bedingungen leben.

Die Evolutionsbiologin Sabine Paul beschreibt, warum diese Probleme existieren, warum sie in den letzten Jahrzehnten so dramatisch zunehmen und wie man sie erfolgreich behandeln oder verhindern kann. Voraussetzung dafür ist, die komplexe Interaktion von Genen und Umwelt zu verstehen und wieder in die richtige Balance zu bringen. Der Vergleich des Steinzeitlebens mit dem modernen Alltag ist der Weg, um den natürlichen Bedürfnissen der Menschen auf die Spur zu kommen und den mehr als zwei Millionen Jahre alten Erfolgsprogrammen wieder Geltung zu verschaffen. Diese Kraft und Erfolgsfaktoren, die aus dem paläolithischen Leben stammen, nennt Sabine Paul „PaläoPower“ – es ist die Steinzeitkraft oder innere Urkraft, die jeder Mensch in sich trägt und neu entdecken kann.

 

 

 

Erschienen in der 3. Auflage:

http://www.amazon.de/Pal%C3%A4oPower-Wissen-Evolution-Ern%C3%A4hrung-Gesundheit/dp/3406684424/ref=sr_1_3?s=books&ie=UTF8&qid=1459421490&sr=1-3&keywords=pal%C3%A4opower


NaturWERK - Paläo- und Wildnisschule